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Feed über Feedburner

9 März 2008

Ich lasse jetzt den Feed für diesen Blog über Feedburner laufen. Das hat den Vorteil, dass man eine recht übersichtliche Statistik erhält, wieviele Feed Abonenten man hat.

Allerdings ändert sich dabei auch die Feed-URI, weshalb ein solcher Schritt in der Anfangsphase des bloggens zu empfehlen ist. Die Anmeldung bei Feedburner läuft recht unkompliziert ab. Auf der Startseite kann man seine bisherige Feed-URI eingeben und nach einer Validierung des Feeds kann man sich direkt anmelden.

Damit die neue Feed-URI auch eingebunden wird kann man das vo Feedburner bereitgestellte Plugin verwenden. Nach dem Aktivieren des Plugins kann man unter Einstellungen > Plugin die URI eintragen, die man nach der Anmeldung bei Feedburner erhalten hat.

Bei manchen Themes, wie bei meinem, wird der Feed-URI auf der Seite verwendet. Da sollte man überprüfen, dass dieser auch auf den Feedburner URI verlinkt. Bei mir war eine manuelle Anpassung nötig, was aber auch nicht weiter dramatisch war.

Womit ich blogge

7 März 2008

Ich hatte eine Weile überlegt, wie ich am effektivsten einen Blog aufsetze. Im Grunde gab es für mich drei Alternativen.

  1. Eigenes Blogsystem programmieren
  2. TYPO3 Extension programmieren
  3. WordPress

Bei den ersten Beiden Varianten hat mir die Tatsache gefallen, dass ich meine Programmierkenntnisse weiter hätte ausbauen können und ich hätte einen Blog gehabt, der genau meinen Vorstellungen entsprach. Da ich aber ein fauler Hund bin nicht die Zeit investieren wollte und lieber so schnell wie möglich bloggen wollte habe ich mich für WordPress entschieden.Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

  • super einfache Bedienung
  • schnell installiert
  • einfach erweiterbar
  • große Auswahl an frei verfügbaren Themes

Aber ich habe mich nicht für das normale WordPress entschieden sondern für WordPress MU installiert. Damit ist es möglich entweder auf einer Subdomain (also blog1.domain.de) oder in einem Unterordner (also www.domain.de/blog1) einen neuen Blog zu installieren. Am Anfang der Installtion muss man sich für eine Variante entscheiden, dies lässt sich später auch nicht mehr ändern! Ich hatte mich leider falsch entschieden und habe die 2. Variante benutzt.

Mit dem Multi-Site Manager ist es sogar möglich einen Blog auf einer anderen Domain zu erstellen. Selbstverständlich müssen alle Domains dazu auf das selbe Verzeichnis zeigen. Mit der Installation des ganzen hab ich mir eine halbe Nacht um die Ohren geschlagen. Hab Krampfhaft versucht, dass ich einem neuen Blog auch eine eigene Domain zuweisen kann. Leider kannte ich bis dahin halt den Multi-Site Manager nicht. Dieses Plugin ist einfach unverzichtbar für diese Aufgabe. Den Multi-Site Manager kann man übrigens auch einsetzen, wenn man sich falsch entschieden hat und am Anfang die Variante mit den Unterordnern gewählt hat ;-) .

Als dann alles soweit eingerichtet war habe ich mich auf die Suche nach einem guten Template gemacht. Durch Zufall bin ich dann auf Simplicity plus gestoßen. Dieses Template musste ich allerdings noch anpassen, da noch das Logo vom Ersteller im Header war und zum Anderen stimmte die Hierarchie der Überschirften nicht. Das ging ja gar nicht, dass der Seitentitel in h2 ist und die Überschriften der Posts in h1 ;-) . Ich werde aber noch die nächsten Tage beschäftigt sein, ein paar Kleinigkeiten zu ändern. Das ist aber nichts im Vergleich zum Aufwand selbst ein Design zu erstellen und dann als Template zu erstellen.

Na mal schauen, was ich morgen dann zum bloggen finde.