Archiv für die ‘Unterwegs mit Rad’ Kategorie

Reisebericht ist online

15 Juli 2009

Habs nun doch endlich geschafft meine Fotos hochzuladen :-) Zum Reisebericht Schweden 2009

Ich bin zurück

5 Juli 2009

Nach 2 Wochen und 1400 km hab ich es doch noch zurück nach Berlin geschafft. Die Tour war einfach traumhaft und eigentlich unbeschreibbar. Von traumhaften Stränden und weiten Feldern in Skåne bis zu blauen Seen in Småland habe ich wohl alles mitbekommen was Südschweden an landschaftlichen Merkmalen bietet. Einen ausfürlichen Reisebericht werde ich noch nachreichen. Ich muss ersteinmal die Bilder aufbereiten und mir gedanken machen, wie ich die fülle an Bildern am besten online stellen kann.

Schwedentour 2009

19 Juni 2009

So die letzten Vorbereitungen laufen endlich ist es soweit, der Sommerurlaub für dieses Jahr steht vor der Tür. Diese Tour werde ich ganz entspannt angehen, das einzige Ziel ist in etwa 2 Wochen wieder hier zu sein ;-)

Wenn ich wieder zurück bin werde ich hier berichten. Über aktuelles werde ich über meinen Twitter Account berichten, den ihr unter http://www.twitter.com/stepalb findet.

So dann werde ich mal weiter packen, das Rad sieht noch zur leer aus.

Kopenhagen – Stadt der Radler

18 April 2009

Gerade bin ich auf ein schönes Video gestoßen, in dem sehr gut zu sehen ist, was so Radlermäßig in Kopenhagen los ist und bei mir wurden wieder Erinnerungen an diese großartige Stadt wach.

Zu finden ist das Video auf Copenhagenize.com.

Kälterekorde in Berlin … na und?

8 Januar 2009

Seit Dienstag bin ich nun wieder täglich mit Rad zur Arbeit unterwegs. Früher hatte ich Leute für verrückt erklärt die bei solchen Temperaturen mit dem Rad unterwegs sind, aber mit der richtigen Bekleidung ist das kein Problem. Die Beine und Füße schütze ich mit dem Bewerten Ziebelprinzip. Normale Unterhosen, dann eine Fahrradunterhosen mit Polsterung, danach eine lange Baumwoll Unterhose und zum Schluss eine Active Shell Hose, die Wind und Regen abhält. Mit dieser Kombination lassen sich selbst längere Strecken gut aushalten.

Die Füße sind im Winter immer ein Problem. Auf dem kurzen Weg zur Arbeit reicht die Kombination aus sehr dünnen und sehr dicken Socken und verpackt in meine alten abgetretenen, aber superbequemen Radturnschuhe. Auf längeren Touren ziehe ich noch Überschuhe aus Neopren drüber.

Da der Oberkörper bei mir ziemlich schnell warm wird, trage ich dort nur ein Langarmshirt und eine Softshell Jacke drüber. Die Jacke ist eigentlich für Wintersport (Snowboard … etc.) gedacht, aber Radfahren im Winter ist ja auch irgendwie Wintersport. ;-)

Allerdings kann die richtige Bekleidung ziemlich ins Geld gehen, aber man hat ja dann auch ein paar Jahre etwas davon und so lohnt sich die Investitio auch wieder.

Den ersten Tag hatte ich noch den Fehler gemacht und hatte versucht auf den Radwegen zu fahren, aber da diese meist nicht geräumt sind, kam ich irgendwie überhaupt nicht vorran. Seitdem fahre ich auf dem Hinweg etwa 95% auf der Straße und auf dem Rückweg etwa 80%. Das fährt sih auch ziemlich gut, auch die meisten Autofahrer nehmen Rücksicht und überholen mit großzügigen Sicherheitsabstand, die meisten werden wohl mitleid haben. Was echt nervt sind Autofahrer die auf Hauptstraße gerade mal 30 km/h fahren, weil ein wenig Schneematsch auf der Straße ist. Schon blöd, wenn man als Radfahrer überlegt, ob man zum Überholen ansetzt. Aber Windschattenfahren und ein wenig treiben lassen ist dann auc nicht schlecht.

Gestern war dann mal rihtig geniales Wetter. Schneeregen und weniger als -10 Grad, waren dann eine gute Möglihkeit zu schauen, was das Material wirklich taugt. Leider musste ich feststellen, das Brille tragen, bei einer solchen Witterung keine gute Idee ist. Nach der hälfte der Strecke musste ich die Brille im Rucksack verstauen, da eine dicke Eisschicht auf den Gläsern war. Überhaupt war alles mit einer Eisschicht überzogen. Den Rest der Strecke musste ich dann irgendwie mit ohne Brille zurecht kommen, was bei meiner Kurzsichtigkeit kein vergnügen war.

Ab Montag soll es ja dann wieder wärmer werden, was ich mit gemüschten Gefühle sehe. Zum einen ist es schon iht schlecht, wenn es ein wenig wärmer ist, aber andererseits sind dann auch wieder mehr Radfahrer und Autofahrer unterwegs und wenn ma sich erstmal an den Schnee gewöhnt hat, macht es auch ziemlich Spaß durch die weiße Winterlandschaft mit dem Rad zu cruisen.